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Hydraulische Validierung
Numerische Strömungssimulation (CFD) für Wehre, Grundablässe und Kühlwasserentnahmen. Nachweise nach DIN 19704 und DIN 19643.
Diese Seite definiert die verbindlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung unserer technischen Planungsdokumente und Gutachten. Alle Angaben zu Normen und gesetzlichen Vorschriften dienen der Orientierung und ersetzen keine anlassbezogene Rechtsberatung.
Von der hydraulischen Bemessung nach DIN 19704 bis zur wasserrechtlichen Genehmigungsplanung nach WHG – wir liefern prüffähige Nachweise und belastbare Risikoanalysen für industrielle Wasserinfrastruktur.
Projektbeispiele anfordern01
Numerische Strömungssimulation (CFD) für Wehre, Grundablässe und Kühlwasserentnahmen. Nachweise nach DIN 19704 und DIN 19643.
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Systematische Prüfung von Einleitparametern, Temperaturdifferenzen und Schadstoffgrenzwerten. Dokumentation für die Wasserbehörde.
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Mehrstufiges Bewertungsmodell nach WHG §48 für temporäre Grundwasserhaltungen. Geohydraulische Modellierung und Monitoring-Planung.
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Qualitätssicherung für Spundwände, Dichtsohlen und Rückkühlwerke. Prüfung der Ausführungsplanung auf Einhaltung der WHG-Auflagen.
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Erstellung von UVS für Industriekraftwerke und Kühlwasserentnahmebauwerke. Berücksichtigung von Schadstoffausbreitungsszenarien und biologischen Indikatoren.
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Begleitung des wasserrechtlichen Genehmigungsverfahrens. Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde und Erstellung der erforderlichen Nachweise.
Systematische Prüfung der Einleitparameter nach Wasserhaushaltsgesetz. Unser Rahmenwerk umfasst die Bewertung von Kühlwasserrückführung, Schadstoffgrenzwerten und Temperaturdifferenzen. Die Dokumentation erfolgt gemäß den Auflagen der Unteren Wasserbehörde und wird durch kontinuierliche Messprotokolle ergänzt. Für geschlossene Kreisläufe nach §62 WHG bieten wir ein mehrstufiges Validierungsverfahren an, das hydraulische Modellierung mit chemisch-physikalischen Analysen kombiniert.
Bemessung von Wehranlagen und Schleusen auf Basis der DIN 19704. Die numerische Strömungssimulation (CFD) liefert Wasserspiegellagen und Geschwindigkeitsprofile unter Extremlast. Die Ergebnisse werden durch physikalische Modellversuche im Wasserbaulabor validiert. Unser Verfahren deckt Überfallwehre, Grundablässe und Tosbecken ab – mit vollständiger Dokumentation der Abflusskapazitäten und Druckverhältnisse für die wasserrechtliche Genehmigung.
Gefährdungsabschätzung für temporäre Grundwasserhaltungen und Baugruben. Das mehrstufige Bewertungsmodell kombiniert geohydraulische Modellierung, Schadstoffausbreitungsszenarien und biologische Indikatoren. Adaptive Monitoring-Strategien und Notfallpläne sichern die Genehmigungsfähigkeit. Praxisbeispiele aus dem Bau von Kühlwasserentnahmebauwerken zeigen die enge Abstimmung mit der Wasserbehörde als kritischen Erfolgsfaktor.
Integrierter Steuerungsrahmen für hydrotechnische Infrastrukturprojekte. Von der Machbarkeitsstudie über die Genehmigungsplanung bis zur Bauüberwachung – unser Blueprint definiert Meilensteine, Prüfintervalle und Verantwortlichkeiten. Die enge Verzahnung von technischer Validierung, Umweltverträglichkeitsprüfung und Terminplanung reduziert Risiken und beschleunigt die behördliche Freigabe. Alle Prozesse sind auf die Anforderungen der WHG und DIN-Normen abgestimmt.
Unser Prozess gliedert sich in vier aufeinander aufbauende Phasen – von der hydraulischen Voranalyse bis zur Übergabe des genehmigten Systems.
Erfassung der Standortparameter, Durchflussmengen und Druckverhältnisse. Erstellung eines numerischen Strömungsmodells nach DIN 19704 als Grundlage für die WHG-Konformitätsprüfung.
Ausarbeitung der Einleit- und Entnahmekonzepte gemäß WHG §48. Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde, Erstellung der Umweltverträglichkeitsstudie und Festlegung der Monitoring-Intervalle.
Bemessung der Bauwerke (Wehre, Grundablässe, Kühlwasserentnahmen) auf Basis der CFD-Simulation. Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung für temporäre Grundwasserhaltungen und Festlegung von Notfallplänen.
Kontrolle der Ausführung nach WHG-Auflagen, Dokumentation der Messergebnisse und abschließende Funktionsprüfung. Übergabe des Systems mit vollständigem Prüfbericht und Wartungsplan.